Sauerstoffkonzentrator mit Ionisator (SMT nach Ardenne)                        Oxybox-ION - Sauerstofftherapie - Sauerstoff Mehrschritt Therapie

Wichtigstes Merkmal der Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT) nach Prof. Manfred von Ardenne ist die zeitlich strukturierte Zufuhr von Sauerstoff über die Atemwege, gekoppelt mit medikamentösen und physikalischen Maßnahmen zur Verbesserung der Sauerstoffaufnahme im Körpergewebe.
Ziel der SMT ist eine über Monate anhaltend verbesserte Durchblutung sowie ein erhöhter Energiestatus des Organismus.

Anwendungsbereiche

In den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelte Prof. Manfred von Ardenne mit seinem Team aus Physiologen, Medizinern und Biologen die SMT als Nebenergebnis seiner langjährigen Forschungen zur Krebsbekämpfung.
Dieser Therapiemethode liegt die Entdeckung eines Schaltvorganges der Mikrozirkulation im menschlichen Organismus zugrunde.
Inzwischen hat sich die SMT sowohl in der Prophylaxe als auch bei der Behandlung verschiedener Erkrankungen bewährt.

** Gesundheit und Longevity; Biologisches Alter um Jahre senken **




 Herr Dr. Ullrich, seit wann beschäftigen Sie sich mit der Forschung und Anwendung von Sauerstoff? Dr. Ullrich: Lange! Ich haben über zehn Jahre intensiven fachlichen Kontakt zu Manfred von Ardenne gehabt. Seitdem bin ich vom Thema Sauerstoff nicht mehr losgekommen. SAUERSTOFF MEHRSCHRITT THERAPIE HILFT BEI BURNOUT“ Gibt es Ihrer Erfahrung nach typische Einsatzmöglichkeiten? Dr. Ullrich: Ja, sicher. In der Prävention würde ich spontan das Burnout-Syndrom an die erste Stelle setzen. Gerade Menschen mit einem Leistungsknick, mit Schlafstörungen und dem Gefühl, den alltäglichen Anforderungen einfach nicht mehr gewachsen zu sein, profitieren meiner Erfahrung nach von einer Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie. Wo sehen Sie bei dieser Indikation die Grenzen der SMT? Dr. Ullrich: Bei einem Burnout sehe ich keine Probleme, die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie einzusetzen. Anders sieht die Situation aus, wenn ein Patient mit einer Depression vor mir sitzt, die medikamentös behandelt werden muss. Und warum gehen Sie davon aus, dass die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie Burnout-Patienten hilft? Dr. Ullrich: Einerseits, weil ich als Arzt die Erfahrung gemacht habe, dass die SMT präventiv und unterstützend hilft. Nicht nur bei Burnout, auch bei anderen Erschöpfungszuständen, bei Stress und Leistungseinbußen. Andererseits, weil ich als Wissenschaftler weiß, dass sich mit der SMT Energiemangelzustände behandeln lassen. Wie äußert sich ein Sauerstoffdefizit? Dr. Ullrich: Das Beispiel des Rauchers ist für die meisten Menschen einleuchtend: Wer raucht, hat eine vergleichsweise schlechte Lungenleistung, typisch ist ein beginnendes Sauerstoffdefizit. Anfangs sind die Symptome unspezifisch, man fühlt sich abgeschlagen, müde oder leidet unter Konzentrationsstörungen. Wenn diese Warnsignale nicht beachtet werden, verstärken sich die Probleme und der Körper verliert seine energetische Reserve. Wie kann der Arzt ein Sauerstoffmangeldefizit feststellen? Dr. Ullrich: Es gibt einen so genannten Energie-Check. Das ist ein Fragebogen, den schon die Arzthelferin dem Patienten zum Ausfüllen ins Wartezimmer mitgeben kann. Mit dem Energie-Check lassen sich Energiedefizite leicht erkennen. „SAUERSTOFFDEFIZIT: ZUERST UNSPEZIFISCHE SYMPTOME“ Und wenn man Sauerstoff substituiert, wird wieder Energie aufgefüllt? Dr. Ullrich: Vorsicht, Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie und Sauerstoffsubstitution sind nicht zu verwechseln! Die SMT hat als eigentlichen Effekt die Optimierung der Mikrozirkulation. Wenn der Sauerstoffpartialdruck unter einen bestimmten Level sinkt, schwellen die Wandzellen der Kapillaren an, sodass sich ihr Querschnitt verringert, der Blutfluss behindert wird und sich die Sauerstoffversorgung verschlechtert. Das kann sich an allen Organen abspielen! Wenn es aber gelingt, den Sauerstoffpartialdruck wieder zu erhöhen, schwellen die Wandzell-Ödeme wieder ab, sodass der Gefäßdurchmesser größer wird. Das Resultat ist eine verbesserte Durchblutung und Sauerstoffversorgung. Bei welchen Erkrankungen würden Sie einen Versuch mit der Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie empfehlen? Dr. Ullrich: An erster Stelle stehen für mich zerebrale, periphere und kardiale Durchblutungsstörungen. Weitere Einsatzmöglichkeiten sind Herzrhythmusstörungen, Blutdruckregulationsstörungen wie Hypertonie und Atemwegserkrankungen einschließlich Asthma. „ZUM GLÜCK GIBT ES HEUTE SMT-GERÄTE ZUM MIETEN“ Mit welchen Kosten muss ein Arzt rechnen, der SMT einführen will? Dr. Ullrich: Heute muss man ein SMTGerät glücklicherweise nicht mehr kaufen, es gibt schließlich Mietgeräte1 , mit denen sich die Investitionskosten niedrig halten lassen. „Burnout? Die Sauerstoff Mehrschritt Therapie wirkt!“ Das Schlagwort ‘Burnout’ gehört im doppelten Wortsinn zum ärztlichen Alltag: Nicht nur Patienten leiden darunter, sondern angeblich ist auch jeder fünfte Arzt betroffen. Typische Kennzeichen sind Erschöpfung, Verlust an Energien und sozialer Rückzug. „Nicht nur beim Burnout“, so Sauerstoffexperte Dr. med. Bernd Ullrich, „ist meiner Erfahrung nach die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie eine gute Wahl. Die Indikationen reichen von der Prävention über Durchblutungsstörungen bis zur Krebsnachsorge.“ 


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